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<pre>In jedem dieser sieglosen Spiele kassierten sie mindestens ein Gegentor. Zuletzt holte der FCH beim 1:1 in Bochum immerhin einen Zähler. Trotz der jüngsten Negativ-Serie stellen die defensivstarken Heidenheimer mit ihren 16 Gegentoren in 17 Saisonspielen immer noch eine der besten Abwehrreihen.  <p> Vom Ex-Bayernstar einmal abgesehen, wurden mit Abrashi (vom Grasshopper Club Zürich), Vicenzo Grifo, Patrick Klandt (beide FSV Frankfurt), Lukas Kübler (SV Sandhausen) weitere Akteure verpflichtet, die den Freiburgern umgehend weiterhelfen dürften. Trainer Christian Streich ist sich jedenfalls sicher, dass die Neuzugänge schon bald „Progression haben werden“.  <p>  In der aktuellen Spielzeit konnten die Lauterer nur vier Siege erzielen und trafen in den 18 bisher absolvierten Partien lediglich elfmal ins gegnerische Tor — genauso oft wie der Tabellenletzte aus St. Pauli. <p> Der zwischenzeitliche Aufwärtstrend mit sieben Partien ohne Niederlage ist bei den Karlsruhern vorerst vorbei. <p>  Nach acht Auswärtsspielen stehen gerade einmal drei magere Zähler auf dem Auswärtskonto. Vor allem im Angriff lief bei den Düsseldorfern bislang nur sehr wenig zusammen. Mit 12 Toren in 15 Partien stellen sie einen der schwächsten Offensivreihen der Liga. Fünfmal blieben die Fortunen ohne einen eigenen Treffer.  </pre>


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<pre>Abstiegsangst gegen Aufstiegshoffnung: So lautet die Konstellation beim Duell zwischen dem MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig. Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen der beiden Kontrahenten am achten Spieltag also kaum sein.  <p> Daher tippen wir einen Heimsieg des FC Kaiserslautern gegen Eintracht Braunschweig!  <p>  Man muss dem Kleeblatt sicherlich Komplimente machen, dass es am vergangenen Spieltag gegen Braunschweig über 87 Minuten in Unterzahl gespielt hat und am Ende immerhin ein 0:0 über die Zeit retten konnte. <p> Nach zwei Niederlagen aus den letzten drei Partien bei den direkten Konkurrenten SC Freiburg (1:2) und zuletzt beim FC Nürnberg (1:3) ist die Tabellenspitze wieder ganz eng zusammengerückt. <p>  Stark präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt bislang in der heimischen Voith-Arena. Von ihren sieben Heimspielen haben die Heidenheimer nur das jüngste gegen Union Berlin mit 0:2 verloren.  </pre> 


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<pre> Hertha BSC wirkt bislang wenig überzeugend und die jüngste 0:2-Pleite gegen Paderborn passt perfekt ins schlechte Bild.  <p> Unter den aktuellen Zweitligisten ist der KSC im Unterhaus aktuell nur gegen Arminia Bielefeld länger ungeschlagen (7 Spiele) als gegen den blau-weißen Ligakonkurrenten aus Sachsen-Anhalt (5).  <p>  Auswärts gab es für die Braunschweiger in den vergangenen Monaten nur wenig zu feiern. Von ihren letzten sieben Auswärtsspielen (zwei Unentschieden und vier Niederlagen) haben sie nur zum Rückrundenauftakt beim SV Sandhausen gewonnen (0:2). <p>  Video oben: Passend zur Wiesnzeit hält die Münchener TZ einen nicht ganz ernst gemeinten Ratschlag für die Löwen parat. (Quelle: YouTube/Videos von tz.de) <p>  Bei dieser geballten Offensivpower fällt es auch nicht weiter ins Gewicht, dass die Freiburger in den letzten beiden Auftritten insgesamt fünf Gegentreffer kassierten.  </pre>


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<pre> Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung den Unkenrufen trotzt und gegen Duisburg von Beginn an dominant agiert.  <p> Jetzt heißtâ€™s: Spiel lesen, Bauchgefühl aktivieren und rechtzeitig setzen — bevor die Zahlen sich wieder verschieben.   <p> Dennoch ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass nun möglicherweise auch gegen Braunschweig wieder einmal Anspruch und Wirklichkeit auseinanderklaffen — zumindest zu Beginn der Saison heimste der BTSV seine Zähler nämlich mit Vorliebe in der Fremde ein. <p>  Von ihren bisherigen sechs Heimspielen konnten sie gerade einmal zwei gewinnen und kassierten vier Niederlagen – vor allem aufgrund der zweitschwächsten Heim-Abwehr der Liga (12 Gegentore).  <p> … Rostock nur eines der letzten neun direkten Duelle gewonnen und fünf verloren hat?  </pre>


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<pre> Die Euphorie, die bis vor paar Wochen in der Hansestadt geherrscht und der Mannschaft viel Rückenwind verliehen hatte, ist jedenfalls endgültig wieder weg. Walter passt seine Spielidee weiterhin nicht großartig an.  <p> Auch auswärts war für das Team des holländischen Trainers Gertjan Verbeek zuletzt nicht viel zu holen. Die letzten drei Auswärtspartien gingen verloren, zwei davon ohne eigenen Torerfolg.  <p>  Nach den jüngsten beiden Pleiten in Sandhausen (1:3) und gegen Leipzig (0:1) sind die Badener wieder in die Nähe der Abstiegsränge abgerutscht – auch, weil sie bislang in dieser Saison erst 15 Tore erzielten und damit zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga gehören. <p>  Das gelang ihr zuletzt beim 1:0 in Ingolstadt und dem erwähnten 3:0 gegen Hannover. Davor kassierte der SCP siebenmal in Folge Gegentreffer.  <p> Und wenngleich die Schwerpunktsetzung auf die Defensive zur unmittelbaren Folge hatte, dass auch die Spielvereinigung nur gelegentlich vor dem gegnerischen Kasten vorstellig wurde, war den Hausherren schließlich doch noch der goldene Treffer vergönnt: Durchaus verdient konnte Stiepermann kurz vor dem Abpfiff die wild umher flippernde Kugel im Tor des KSC unterbringen.  </pre>


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